Dienstag, 5. Februar 2013
Sonntag, 3. Februar 2013
Ausflug zur Laguna Brava bei Vinchina
Tagesausflug von Villa Union zur Laguna Brava 526 km
Zunächst mussten wir in Vinchina den Guide, den wir am Vortag bestellt hatten, abholen, dann ging es durch die Colorados-Bergkette zur Zollstation in Alto Jague. Dort wurden die Passdaten aufgenommen, denn die Ruta 76 führt nach Chile.
Die Laguna Brava liegt auf 4.200 m und gibt eine gute Sicht auf die fünftausender Morado, Col Veladera, Bonete Grande und Chico und dem Pissis mit 6.882 m. In der Lagune befindet sich ein Flugzeugwrack, das Flugzeug ist 1964 dort abgestürzt.
An der Nordseite der Lagune leben Flamingos, die ständig den Kopf in das Salzwasser stecken.
Wir besuchten auch noch den 20 km weiter entfernten Volcancito, dem kleinen Vulkan, in dem nur mehr lauwarmes Salzwasser brodelt.
Die Tour dauerte 13 Stunden.
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| Morgensonne über das Famatina Gebirge |
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| Flamingos in der Laguna Brava - Hintergrund Bonete Grande 5.943m |
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| Volvancito |
Hoy: Siesta in Villa Union
Hoy: Siesta in Villa Union
Nach den Marathon-Etappen der letzen Tage, haben wir uns eine Ruhepause gegönnt. Zeit zum Ausschlafen, zum augedehnten Frühstück. Wir nutzen die Gelegenheit frische Kleidung aus dem Koffer in das Handgepäck um zu packen.
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| Temperatur, Höhe in m, Zeit "home" |
Wir sind komfortabel untergebracht, in einer Cabana (Ferienhaus: zwei Schlafzimmer, Wohnraum, Küche, Bad) und können in Ruhe die Karten für die Weiterfahrt studieren.
Freitag, 1. Februar 2013
Vila San Agustin de la Valle Fértil - Villa Union
Villa San Agustin de la Valle Fértil - Villa Union - 409 km
Zeitig in der früh war Tagwache, wir wollten bereits um 8 Uhr den Park Ischigualasto (Vale de la Luna) - 68 km von Valle Fértil entfernt - besuchen, um am Nachnittag den Park Talampaya besuchen zu können.
Doch... erstens sperrt zwar der Park um 8 Uhr auf, aber "Einlass" ist erst um 9 Uhr! Dann aber auch noch das Wetter, tiefliegende Wolken haben uns veranlasst doch es mit einem Besuch im ca. 70 km nördlich liegenden Park Talampaya zu versuchen. Denn Richtung Norden, sah das Wetter besser aus. Und, tatsächlich, das Wetter zeigte sich zwar am Anfang noch bedeckt, die Sonne ließ die Wolken verschwinden und die Fahrt durch die Canyons war großartig. Inklusive Picknick.
Da das Wetter sich so zeigte, fuhren wir wieder nach Süden, zur Vale de la Luna. Dort reihten wir uns im Konvoi durch den Park ein, der einige Highlights bot.
Dann ging es weiter nach Villa Union, wo wir erst spät am Abend, geschafft, ankamen.
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| Schlechtwetter am Morgen |
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| 150 m hohe Felsenrinne |
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| Felszeichnungen - Talampaya |
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| Der "gothische Dom" |
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| Vale de la Luna |
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| Ohne Worte |
Belén - Villa San Agustin de Valle Fértil
Belén - Villa San Agustin de Valle Fértil - 541 km
Geplant war die Reise über die "Querenta" fortzuführen. Auf diesem Abschnitt der Strecke befindet sich auch der Pass Questa de Miranda (Schotterpiste - feuerrote Landschaft).
Der Pass war aber bis 19 Uhr gesperrt. Wir haben daher einen Umweg in Kauf genommen - und sind mit einem Feld blühender Kakteen entschädigt worden - und sind über Nonogasta und Pataquia nach Los Baldecitos gefahren, um möglichst der Vale de la Luna (Park Ischigualasto) nahe zu kommen. Als Übernachtungsmöglichkeit wurde uns von der örtlichen Information die Ortschaft Villa San Agustin de Valle Fértil vorgeschlagen. Auch wurden wir dahingehend informiert, dass der Park Ischigualasto um 8 Uhr aufsperre.
Wir übernachteten in einer schönen Hotelanlage am Hügel über dem See (Hosteria Valle Fertil). Leider hat das Personal das Restaurant nicht geöffnet, eine Flasche Wein im Freien, ging sich dann noch aus.
In der Nacht zum 31.1. stürmte es, es gab Wetterleuchten und es regnete.
Donnerstag, 31. Januar 2013
Cafayate - Belén
Cafayate - Belén 388 km
Da wir am Vortag die spektakulären Gebilde entlang der "Querenta" bestaunen konnten, führen wir heute die 68-er 50 km entlang, um ebendort das "amfiteatro", die "boca del diablo", den "obelisco" zu sehen. Dann ging es flott weiter Richtung Belén.
Die Ruta 40 war aber mal wieder zum Teil unpassierbar, wir mussten einen "kleinen" Umweg von 40 km nehmen.
Auf der guten Piste und der asphaltierten Strasse ging es gut weiter. Belén hatte nicht viel zu bieten, gegenüber den anderen Städten, war es hier erstaunlich ungepflegt.
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| Nichts geht mehr... |
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| El amfiteatro |
Mittwoch, 30. Januar 2013
Chicoana - Cafayate
Chicoana - Cafayate 388 km
Zunächst fuhren wir zwischen Tabakplantagen Richtung Quesca del Obispo. Dann ging es weiter durch den Parque Nacional de los Cordones, dieser war enttäuschend, da wir uns mehr "Cordones" (= Kandelaberkakteen) erwartet hatten. Von der Straßenführung her, gab es eine lange Gerade von 35 km (Tintin).
Kurz vor Cachi zeigte die Straßenanzeige 4.510 km bis zum Ende der "40".
Bevor wir in den Weinort Cafayate ankamen, zeigte sich uns ein spektakuläres, canyonartiges Gelände. Den Abend verbrachten wir in Cafayate bei einer Weinverkostung und danach ließen wir uns am Hauptplatz nieder. Cafayate ist ein beliebter Ort und voll mit Urlaubern aus Buenos Aires, Salta usw.
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