Dienstag, 12. März 2013
Montag, 11. März 2013
Rio de Janeiro
Rio de Janeiro
Wir gingen an den Strand der Copacabana und es war ein Bad
im Meer angesagt. Die Wellen ziehen einem die Beine weg und wenn sie dann über
einen zusammenschlagen, drücken sie einen unter Wasser. Schwimmen ist nicht
möglich, da die Strömung zu stark ist.
Danach ein Spaziergang entlang der Avenida Atlantica, besser
bekannt als Copacabana. Die in den Prospekten und Zeitschriften abgebildeten
Bikini tragenden Mädchen konnten wir nicht finden, oder diese sind inzwischen
gealtert, so dass man sie nicht mehr erkennt. ;-))
Capirinha war auch heute angesagt. Am Abend dann kam wieder
ein Gewitter auf, das uns nicht hinderte, eine zweite Runde Capirinha zu
bestellen.
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| Gewitter in Rio |
Rio de Janeiro
Rio de Janeiro
Rio ist auf verschiedenen Buchten, die von Hügel getrennt
sind, verteilt. Unsere Tour begann am Corcovado, von der Spitze des Hügels, auf
dem die 38m hohe Christusstatue steht, gibt es ein überwltigendes Panorama. Das
Wetter war schwül und heiß, die Sicht daher ein wenig getrübt. Von dort ging es
zu dem im Umbau befindlichen Maracana-Stadium (Fußballweltmeisterschaft!) und
zum Sambadrom (eine 4 m breite Straße mit Tribünen, ca. 1 km lang). Mit der
Seilbahn fuhren wir dann auf den Zuckerhut um von dort aus, die Stadt zu
überblicken.
Am Nachmittag kam dann ein Gewitter auf, ein seltenes Phänomen
in Rio, so wurde uns gesagt. Dies ließ uns aber unser Asado-Restaurant Besuch
nicht verdrießen.
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| Redentor |
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| Zuckerhut |
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| Strand der Copacabana |
Santiago - Rio de Janeiro
Santiago - Rio de Janeiro
Danke LAN! Wir wurden upgegraded und der Flug nach Rio war daher
wunderbar. Das Service an Bord, das Essen, die großzügigen Sitze, alles war
super.
Am Abend dann spazierten wir entlang der Copacabana und
genehmigten uns die erste Capirinha.
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| Anflug auf Rio de Janeiro |
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| Capirinha an der Copa Cabana |
Santiago Stadtrundfahrt
Santiago - Stadtrundfahrt und Besichtigung
Santiago de Chile hat nicht viel zu bieten, ein sehr modernes Viertel als Business-Center, viele Hochhäuser.
Eine „Altstadt“ im herkömmlichen Sinn, gibt es nicht, die meisten Gebäude im Zentrum sind aus der Jahrhundertwende und weisen Art Deco Elemente auf.
Bei unserem Stop (Hop on Hop off) bei einer der zahlreichen
Universitäten, erlebten wir eine Kundgebung von Schülern und Studenten, die für
den freien Zugang zur Bildung demonstrierten. Die Versammlung wurde von der Gendarmeria
unter Einsatz von Kräften auf Motorrädern, gepanzerten Fahrzeugen mit
Wasserwerfer und Tränengas auseinandergetrieben. Menschenrechte in Chile.
Am Abend dann besuchten wir wieder das Bairro Bellavista.
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| Markthalle |
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| Frisch aus dem Meer |
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| Menschenrechte in Chile |
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| Bairro Bellavista |
| Bairro Bellavista |
Freitag, 8. März 2013
Punta Arenas - Santiago de Chile
Am Vormittag ging unser Flieger nach Santiago de Chile, vorbei an den verschneiten Anden. Vom Flugzeug konnten die Gletscher, die Seen, die Eisberge und sogar den Aconcagua sehen.
Am Abend dann ein Stadtbummel in Santiago, Abendessen im Universitätsviertel.
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| Aconcagua links im Bild |
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| Gletscher kalbt in den See |
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| Santiago |
Donnerstag, 7. März 2013
Punta Arenas
Unsere Reiseplanung hatte ein paar Tage Reserve vorgesehen, für den Fall, dass wir eine Panne hätten oder einen Umweg fahren müssten. Dies traf alles nicht wirklich zu, so dass wir noch einen weiteren Tag in Punta Arenas verbrachten, bevor unserer Flieger nach Santiago ging.
Den Tag nutzten wir für einen weiteren Stadtbummel.
Im Stadtpark steht eine Magellanstatue und rechts und links sind Indios abgebildet, der eine aus Patagonien, der andere aus dem Feuerland.
Der Sage nach kommt man nach Punta Arenas wieder, wenn man den Fuss des Indios aus dem Feuerland küsst.
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| Punta Arenas mit Passagierschiff |
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