Mittwoch, 30. Januar 2013
Dienstag, 29. Januar 2013
San Antonio de los Cobres - Chicoana
San Antonio de los Cobres - Chicoana - 290 km
Einige Höhepunkte unserer Reise haben wir heute erlebt. Zunächst sind wir die "40.-er" gefolgt zum Pass Abra del Alcay, der höchsten Passstraße weltweit (4.895 m gemäß Anzeigetafel, unsere Höhenmesser zeigten mehr an), Ein wolkenfreier Himmel begleitete uns entlang der Fahrt.
Die Weiterreise entlang der Querenta war nicht möglich, weil die Regenfälle der letzten Tage den zweiten Teil der Passstraße unterspült hatten. Aber wir wollten ohnehin noch die sehenswerteste Brücke des Tren a las Nubles (Viaducto la Povorilla) besichtigen, die liegt in der entgegengesetzten Richtung. Die Eisenbrücke befindet sich auf 4.200 m Höhe, ist 224 m lang, die Stützpfeiler sind 64 m hoch und die Brücke ist gebogen. Hier konnte sich Rüdiger mit dem Fischauge-Objektiv austoben.
Dann ging es weiter Richtung Salta, das wir links liegen liessen, um in einem kleinen Ort namens Chicoana zu übernachten. Wie die meisten Dörfer in dieser Gegend, ist auch in Chicoana ein schön agelegter Park vor der Kirche mit altem Baumbestand und vielen Sitzgelegenheiten, der Treffpunkt von Jung und Alt des Dorfes, auch wir mischten uns unter die Besucher und waren dann im nahegelegenem Restaurant essen.
Einige Höhepunkte unserer Reise haben wir heute erlebt. Zunächst sind wir die "40.-er" gefolgt zum Pass Abra del Alcay, der höchsten Passstraße weltweit (4.895 m gemäß Anzeigetafel, unsere Höhenmesser zeigten mehr an), Ein wolkenfreier Himmel begleitete uns entlang der Fahrt.
Die Weiterreise entlang der Querenta war nicht möglich, weil die Regenfälle der letzten Tage den zweiten Teil der Passstraße unterspült hatten. Aber wir wollten ohnehin noch die sehenswerteste Brücke des Tren a las Nubles (Viaducto la Povorilla) besichtigen, die liegt in der entgegengesetzten Richtung. Die Eisenbrücke befindet sich auf 4.200 m Höhe, ist 224 m lang, die Stützpfeiler sind 64 m hoch und die Brücke ist gebogen. Hier konnte sich Rüdiger mit dem Fischauge-Objektiv austoben.
Dann ging es weiter Richtung Salta, das wir links liegen liessen, um in einem kleinen Ort namens Chicoana zu übernachten. Wie die meisten Dörfer in dieser Gegend, ist auch in Chicoana ein schön agelegter Park vor der Kirche mit altem Baumbestand und vielen Sitzgelegenheiten, der Treffpunkt von Jung und Alt des Dorfes, auch wir mischten uns unter die Besucher und waren dann im nahegelegenem Restaurant essen.
| Abra al Antay |
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| Tren a las Nubles |
Montag, 28. Januar 2013
Yavi - San Antonio de los Cobres - 396 km
Am Morgen haben wir die "petrogliferos" an einem der "siete Hermanos" bei Yavi angesehen.
Dann fuhren wir nach la Quiaca, weil unser Kennzeichen vorne verloren gegangen war, um eine Polizeianzeige zu machen.
Weiter ging es über die Quebrada da Huamarca, entlang dem Rio Grande. Wir fuhren dann wieder nach Pumamarca, weiter über den Pass Lipan bis Tres Morros (Asphaltstrasse) um dann nach Süden über die Ruta 79 (120 km) -Schotter- und Sandpiste - nach San Antonio de los Cobres (3.774 m Höhe) zu gelangen.
Den Pass Lipan haben wir dieses mal mit Sonne erlebt.
Am Morgen haben wir die "petrogliferos" an einem der "siete Hermanos" bei Yavi angesehen.
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| Pedrogliferos bei Yavi |
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| Kirche in Yavi |
Dann fuhren wir nach la Quiaca, weil unser Kennzeichen vorne verloren gegangen war, um eine Polizeianzeige zu machen.
Weiter ging es über die Quebrada da Huamarca, entlang dem Rio Grande. Wir fuhren dann wieder nach Pumamarca, weiter über den Pass Lipan bis Tres Morros (Asphaltstrasse) um dann nach Süden über die Ruta 79 (120 km) -Schotter- und Sandpiste - nach San Antonio de los Cobres (3.774 m Höhe) zu gelangen.
Den Pass Lipan haben wir dieses mal mit Sonne erlebt.
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| Passo Lipan |
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| Nicht mehr in Verwendung stehende Bahntrasse zwischen La Quiaca und Salta |
Yavi - Yavi 33 km
Heute wollten wir die Wandmalereien bei der Lagune bei dem
Cierro de los siete Hermanos ansehen. Doch wir haben nicht damit gerechnet, dass der
Regen der letzten Woche den Boden dermaßen aufgeweicht hat, dass wir mit
unserem 4X4 versinken. Weit und breit keine Hilfe, also zu Fuß nach Yavi ( 13
Km) und einen Pickupfahrer gefragt, ob er helfen könne. Ja, super, gleich zu
unserem Auto gefahren und….
..... ja auch dieser Pickup-Fahrer blieb hängen.
Mit Hilfe vom Wagenheber und für die Auflagefläche des Hebers mit Steinen
– die es aber da nicht gab! - und
Schaufel wurde versucht das Auto flott zu machen. Aber auch das brachte keinen
Erfolg.
Dann kam zum Glück ein Auto vorbei, dessen Fahrer den Fahrer
unseres Helfers kannte und Hilfe organisierte: Ein Traktor kam und zog uns beide
aus dem Schlamm.
Diese Erfahrung lehre uns, dass es nicht möglich ist die
Ruta 40 über Santa Catalina nach Susques zu befahren, insbesondere weil für
Morgen Regen angesagt ist.
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| Sechs der siete Hermanos |
Wir haben die Gelegenheit genutzt, an diesem Tag auch unsere Wäsche waschen zu lassen.
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| Im Schlamm versunken |
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| Traktorbergung |
Sonntag, 27. Januar 2013
Abra Pampa - La Quiaca - Abra Pampa
Der Ausgangspunkt unserer Reise, der Anfang der Ruta 40 ist in La Quiaca erreicht. Von dort sind wir zunächst Richtung Santa Catalina gefahren um dann nach Süden zur Lagune abzubiegen, in der 3.700 Flamingos leben. Zunächst machte die Fahrt viel Spaß, einige Flussläufe waren zu überqueren. Dann aber erwischte es uns. Mitten im Fluss fuhren wir auf Treibsand, so dass unsere Hinterachse bis zur Nabe im Sand verschwand.
Hilfe wurde uns von einem in der Nähe wohnenden Indio und zwei weiteren Autofahrern geboten. Mit Wagenheber wurden die Räder hochgehoben, Planken untergelegt und mit einem Seil wurde unser Auto aus den Wasser gezogen.
Dann mit Vollgas etwas weiter links durch denselben Fluss, doch die Reise endete bald, da nach etwa 20 km die Strassen nicht nur überflutet, sondern gänzlich unpassierbar waren.
Wir erreichten dann Abra Pampa auf Umwegen.

Der Ausgangspunkt unserer Reise, der Anfang der Ruta 40 ist in La Quiaca erreicht. Von dort sind wir zunächst Richtung Santa Catalina gefahren um dann nach Süden zur Lagune abzubiegen, in der 3.700 Flamingos leben. Zunächst machte die Fahrt viel Spaß, einige Flussläufe waren zu überqueren. Dann aber erwischte es uns. Mitten im Fluss fuhren wir auf Treibsand, so dass unsere Hinterachse bis zur Nabe im Sand verschwand.
Hilfe wurde uns von einem in der Nähe wohnenden Indio und zwei weiteren Autofahrern geboten. Mit Wagenheber wurden die Räder hochgehoben, Planken untergelegt und mit einem Seil wurde unser Auto aus den Wasser gezogen.
Dann mit Vollgas etwas weiter links durch denselben Fluss, doch die Reise endete bald, da nach etwa 20 km die Strassen nicht nur überflutet, sondern gänzlich unpassierbar waren.
Wir erreichten dann Abra Pampa auf Umwegen.
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| La Quiaca - Ausgang unserer Ruta 40 |
| Nach wenigen km auf der "Querenta" |
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| Gestrandet |
Donnerstag, 24. Januar 2013
Abra Pampa - Iruya - Abra Pampa
Abra Pampa – Iruya – Abra Pampa 216 km
Das Wetter zeigte sich von der freundlichen Seite, so dass
wir den Espinazo del Diablo im richtigen Licht bewundern und fotografieren
konnten.
Die Route führte uns dann über eine Schotterpiste (43 km)
nach Iruya, ein kleines indianisches Dorf am Ende der Welt. Das Dorf ist sehr
beliebt bei Rucksack-Touristen. Die Fahrt stellte einen Tauglichkeitstest für
den Nissan Navara dar. Schotterpisten hinauf auf 4.000 m Höhe, Flüsse waren zu
überqueren. Dank Allrad und großen Rädern, war die Strecke zu bewältigen. Die
Fahrer haben gestern und heute ihre Feuertaufe überstanden, mit dem Handling
des Autos kommen wir zu recht.
Auf der Passhöhe (Abra del Condor) zeigten sich die Wolken,
in einem ständigen Kommen und Gehen.
Im Regen sind wir dann nach Abra Pampa zurückgefahren.
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| Auf dem Weg nach Iruya |
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| Espinazo del Diablo |
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| Iruya |
Purmamarca - Abra Pampa
Purmamarca - Abra Pampa 217 km
Die Sierra de Siete Colores vom Hotel aus erkundet. In der Morgensonne strahlen insbesondere die roten Felsen. Danach führte uns die Strecke durch die Quebrada de Humahuaca (eine breite Schlucht entlang des Rio Grande, der rotes Wasser führt). Die Felsformationen rechts und links tragen verschiedene Farben.
In Humahuaca haben wir den Ort und den Markt besucht und Coca-Blätter gegen die Höhenkrankheit gekauft.
Wir sind dann auf einer Schotterpiste auf den Mirador del Hornocal gefahren. Von diesem Mirador konnte man den bunten Gebirgszug Hornocal bestaunen.
Weiter Richtung Abra Pampa sind in Tres Cruses der Espinazo del Diablo zu bestaunen (Vielfärbige Hügelkette). Da das Wetter nicht mitgespielt hat, haben wir beschlossen, am Folgetag einen weiteren Versuch zu starten.
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| Cierro Siete Colores - Purmamarca |
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| Markt in Humahuaca |
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| Gebirgszug Hornocal |
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| Fahrt zum Mirador del Hornocal |
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